Von Alex Alves, 37, war lange Zeit nichts mehr zu hören. Der Brasilianer, einst als Fußballprofi eine verrückte Mischung aus Genie und Wahnsinn, lebte zuletzt in Rio de Janeiro – nicht, wie man annehmen könnte, in einer Luxusvilla, sondern in bescheidenen Verhältnissen. Alves, der von 2000 bis 2003 als erster Brasilianer bei Hertha BSC ein wenig Samba-Fußball nach Berlin brachte und die Fans mit seinen Tricks verzückte, ist an Leukämie erkrankt. Das berichteten am Dienstag die Bild-Zeitung und brasilianische Medien.

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