Frankfurt/Main - Von Vertrauen war oft die Rede, von einem Dialog und von Verantwortung: Gut eine Woche bevor der Ligaverband sein umstrittenes Konzept „Sicheres Stadionerlebnis“ verabschieden will, kommen sich die Beteiligten offenbar langsam näher. Zumindest setzten sich Vertreter von Faninitiativen, Fanprojekten, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), der Deutschen Fußball Liga (DFL), Politik und Polizei am Montag in Frankfurt an einen Tisch. Anlass war der Fangipfel, zu dem die Deutsche Bahn eingeladen hatte. Dabei kündigte das Unternehmen an, künftig mehr Sonderzüge zu Fußballspielen einzusetzen. Damit könne „vielen möglichen Konflikten in unseren Zügen und Bahnhöfen vorgebeugt werden“, sagte Gerd Becht, der im Vorstand der Bahn für Sicherheit verantwortlich ist.

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