Auch der DFB bekommt sein Fett weg: Union-Fans auf der Waldseite demonstrieren gegen Kollektivstrafen durch den Deutschen Fußball-Bund.
Foto: Imago Images

Berlin-Köpenick - Die einzig kalkulierbare Konstante im ansonsten eher kontrolliert-chaotischen Ablauf eines Fußballspiels ist die Standardsituation. Das wissen sie beim 1. FC Union schon lange, weshalb die Eckbälle, Freistöße, ja sogar manche Einwürfe zum Steckenpferd der Eisernen geworden sind. Eine einstudierbare Gefahr für den Gegner, wenn sich, für gewöhnlich, Kapitän Christopher Trimmel den Ball schnappt und zum Standard antritt. So auch beim 2:2 (1:0) der Köpenicker gegen den VfL Wolfsburg, in dessen Verlauf die Mannschaft von Trainer Urs Fischer zwei Freistöße in absoluter Maßarbeit zu Toren ummünzte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.