Die Bayern haben zum Auftakt komplikationslos 3:0 in Fürth gewonnen, aber diskutiert wird weniger über die Spieler als über das Drumherum, hier: Jupp Heynckes und Matthias Sammer. Schon vor ein paar Wochen im Trainingslager am Kalterer See hatte der Chefcoach in der um sich greifenden Sammer-Mania den Kanal gestrichen voll. Heynckes Worte wurden sogar als „Wutrede“ interpretiert. Mit Sammer sei „das Aufgabengebiet genau abgesteckt“. Für ihn, so der 67-Jährige, ändere sich „nichts“. Der FC Bayern brauche einen „unbequemen“ Mann wie Sammer.

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