Erfahren im Trainer-Hochwurf: Die Bayern feiern nach dem Pokaltriumph den 50. nationalen Titel.

Berlin/München - Als der Bus am Sonntagvormittag leicht verspätet Richtung Flughafen Tegel fuhr, lag eine teils sehr kurze Berliner Nacht hinter der Reisegruppe des FC Bayern. Laut Augenzeugen waren Serge Gnabry und Alphonso Davies erst um sieben Uhr in der Früh im Hotel eingetroffen, stilecht ausgestattet mit einem Pizzakarton. Eingeläutet worden war der Feier-Marathon nach dem 4:2 (2:0) gegen Bayer Leverkusen im Pokalfinale beim Bankett mit 100 Teilnehmern, ehe sich die Spieler mit Taxen und teils noch in kurzen Hosen mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic zu einer Privatfeier in der Party-Hauptstadt aufmachten. Der Franzose Corentin Tolisso war dabei mit einer Champagnerflasche im Arm aufgefallen. Und als es längst wieder hell war, war es Salihamidzic nach der Rückkehr am Morgen im Stile eines Concierge, der Joshua Kimmich aus dem Taxi half. Bei der Abreise nur wenige Stunden später sorgte David Alaba für zusätzliche Kopfschmerzen, als er im Teambus die Sirene eines Megafons auslöste, wie beim Bezahlsender Sky zu sehen und zu hören war.

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