München - Mario Gomez lächelte müde. Ja, sagte der Stürmer, „ich habe alles in den Schuss geschmissen, aber es kam nicht mehr viel raus“. Aus der Mitte der eigenen Hälfte hatte es Gomez versucht, nachdem er bereits in der 17., 23. und 42. Minute beim 3:2 (3:1) gegen den SSC Neapel getroffen hatte und nun mit 17 Toren als erfolgreichster deutscher Torschütze der Champions League geführt wird.

Als erstem deutschen Spieler war ihm ein Hattrick in der europäischen Eliteliga gelungen, der in der Fußballersprache „lupenrein“ genannt wird – in einer Halbzeit erzielt und ohne von einem anderen Tor unterbrochen. Und dann war da eben jener Moment kurz vor Schluss, als er mit letzter Kraft aus 70 Metern versuchte, den Ball ins leere Tor der Gäste zu schießen.

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