Sebastian Andersson bejubelt seinen Treffer zum 2:0 für den 1. FC Union gegen den 1. FC Köln.
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Berlin-Köpenick - Erfolg macht hungrig. Lässt die Gier anwachsen. Weckt den Hunger auf mehr. Sowohl intrinsisch wie auch extrinsisch. Was uns zu Sebastian Andersson führt, dem Matchwinner beim 2:0 (1:0) gegen den 1. FC Köln. Mit seinen Saisontreffern Nummer sieben und acht weckt Union Toptorjäger noch mehr Begehrlichkeiten. Bei Klubs, die durchaus finanzkräftiger sind als die Eisernen. Und es hätten ja sogar neun Tore sein können, wenn er nicht beim 1:2 auf Schalke den Strafstoß großzügig an Marcus Ingvartsen abgetreten hätte. „Er hat mich gefragt, und ich hatte den letzten in München verschossen“, sagte er und demonstrierte damit einen bei Stürmern nicht alltäglichen Ansatz von Selbstlosigkeit.   All das wirft die nicht ganz unberechtigte Frage auf, wie lange die Köpenicker tatsächlich noch auf Tore der Marke „Flanke Katz, Kopfball Hrubesch“ oder im vorliegenden Fall „Ecke Christopher Trimmel, Treffer Andersson“ bauen können?

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