Daumen hoch: Die Frage für Sebastian Vettel ist nur, ob das für Ferrari oder einen anderen Rennstall aus der Formel 1 gilt.
Foto: AAP Image/Michael Dodge

Berlin - Vierzehn Sekunden Vorsprung für einen Ferrari nach 29 Runden, ein Start-Ziel-Sieg von der Poleposition für Charles Leclerc, wann hat es das zuletzt gegeben? Erst an diesem Sonntag, als der Gegenspieler von Sebastian Vettel in der Formel 1 den Albert Park von Melbourne körperlich geschafft („Ich schwitze wie verrückt“), aber seelisch zufrieden („Fünf Stunden tägliches Training haben sich gelohnt“) als Triumphator des Großen Preises von Australien verlassen durfte. Weltmeister Mercedes? Durch den Ersatzfahrer Stoffel Vandoorne nur Sechster.

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