Berlin - Nicht mal mehr zum großen Jubel reichte die Kraft. Mehr als ein Abklatschen oder eine kurze Umarmung als Geste der Freude über den neuerlichen Einzug in das Finale um die deutsche Meisterschaft waren bei den Spielern von Alba Berlin nicht zu sehen. Viel mehr passten das tiefe Durchpusten von Maodo Lo und Trainer Aito Garcia Reneses perfekt zum Ende einer kräftezehrenden Halbfinalserie. Die Anstrengungen von vier Partien innerhalb von sieben Tagen waren nach, aber vor allem während der nicht gerade hochklassigen Partie deutlich zu erkennen. „Man sieht es am Stil des Spiels, es war einfach langsamer - ein ganz schöner Ritt“, formulierte es Alba-Kapitän Niels Giffey am Mikrofon von Magentasport noch vorsichtig.

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