Berlin - Johanna Schikora hatte beim Weltcup in Lignano Sabbiadoro eine weiße Badekappe mit blau-gelber Blume und dem Schriftzug „Ukraine“ auf dem Kopf. Flossenschwimmer verschiedener Nationen, sagt sie, tauschten oft ihre Kappen untereinander. Sie hatte zuletzt mal eine spanische, mal eine tschechische getragen, bei der WM natürlich ihre deutsche Badekappe. Aber dieses Mal, habe sie ein Zeichen setzen wollen, „weil ich ja ein bisschen in der Öffentlichkeit stehe. Ich wollte mich positionieren.“

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