Monza - Gelingt Ferrari in Monza der erste Formel-1-Heimsieg seit 2010? Charles Leclerc jedenfalls startet heute beim Großen Preis von Italien von Platz eins. Und Sebastian Vettel? Der brennt laut Ferrari-Teamchef Mattia Binotto vor Ehrgeiz: „Er hat sein Ziel, Weltmeister mit Ferrari zu werden, nicht aus den Augen verloren.“

Kein Hashtag der Welt, auch wenn er stolz #essereferrari, „Sei Ferrari“ lautet, kommt an die gelebte Leidenschaft heran. Der Platz vor dem Mailänder Dom hat sich in einen Roten Teppich verwandelt. Gehuldigt wird der Firmengründung vor 90 Jahren und dem Großen Preis von Italien, der an diesem Wochenende zum 90. Mal ausgetragen wird. Man kann es sich noch einfacher machen: Die automobile Nation feiert sich selbst. Vor dem 14. Formel-1-Rennen des Jahres könnte die Stimmung nicht besser sein. Charles Leclerc hat der Scuderia gerade den ersten Sieg beschert, der Gran Premio bleibt mindestens bis 2024 im Programm. Ferrari ist Formel 1, die Formel 1 ist Ferrari. Es ist zu sehen, zu spüren, zu hören. Rennen im Autodromo Nazionale, das ist Ausnahmezustand, ein Erlebnis mit allen Sinnen.

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