Sao Paulo - Sebastian Vettel wusste nicht, wie ihm geschah. Einigermaßen stolz, einen Rennwagen ohne zweiten und dritten Gang über 71 Runden beim Großen Preis von Brasilien geschleppt und dem Teamkollegen Mark Webber den Sieg geschenkt zu haben, ein triumphales Jahr mit einem souveränen Lächeln zu beenden – und dann wird aus dem Siegerpodium ein Verhörraum.

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