Berlin - Pünktlich um 9.30 Uhr Eastern Daylight Time geht Franz Wagner mit einem freundlichen „Guten Morgen“ an sein Handy. Er sitzt gemütlich, gut gelaunt und mit je einem Kissen hinter dem Rücken und vor den Bauch geklemmt auf seinem Hotelbett in Indianapolis. Ab Donnerstag steigt im US-Bundesstaat Indiana das Finalturnier im College-Basketball, besser bekannt als March Madness. Wagner und sein Team der University of Michigan starten Sonnabend als einer der Favoriten unter den 68 Teams in das Turnier. Grund genug für ein Interview mit dem 19-jährigen Berliner.

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