Dzsenifer Marozsan ist ein prominentes Gesicht der deutschen Frauenelf. Deren Länderspiele finden oft – wie hier im Oktober in Aachen – vor dürftiger Kulisse statt.
Foto: Imago Images

Berlin - Der Weltverband Fifa, die europäischen Uefa und Deutsche Fußball-Bund (DFB) betonen häufig, welche Wachstumschancen der Frauenfußball bietet. Fördergeld fließt reichlich, Wettbewerbe entstehen, die Professionalisierung nimmt zu. Trotzdem hat Markus Juchem   jetzt mit womensoccer.de eine der bekanntesten Plattformen für den Frauenfußball eingestellt. Ein Gespräch über verschenkte Chancen nach der Heim-WM 2011, immer noch unbekannte Nationalspielerinnen, die fehlende Gesamtstrategie und die Gefahr der sozialen Medien.

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