Seine Dynamik ist in Abwehr und Angriff gefragt: Füchse-Handballer Marko Kopljar.
Foto: Andreas Gora/dpa

Berlin - Marko Kopljar muss lachen. Mit einem schelmischen Gesichtsausdruck sagt er: „Es ist sehr, sehr gut, dass er da ist.“ Die Rede ist von Füchse-Zugang Dainis Kristopans. Doch während der Lette ohne Zweifel eine sportliche Verstärkung für die Berliner Handballer ist, will Kopljar auf etwas anderes hinaus. „Jetzt kann ich die Witze machen und jemanden warnen, dass er sich nicht den Kopf stoßen soll“, meint er. Bis vor drei Wochen war Kopljar mit seinen 2,10 Metern noch der größte Spieler im Berliner Kader. Er war es, der sich nicht selten   Sprüche seiner Teamkameraden gefallen lassen musste. Das ist der gebürtige Kroate gewohnt, nicht aber, dass jemand noch mal fünf Zentimeter höher gewachsen ist als er selbst.

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