Berlin - Es war ein Kontrastprogramm, das stärker kaum hätte sein können: Paul Drux war gerade dabei, sich mit der deutschen Handballnationalmannschaft auf die Olympiaqualifikation vorzubereiten, als bei ihm ein Meniskusschaden im linken Knie diagnostiziert wurde. Zugezogen beim Bundesligaeinsatz mit den Füchsen Berlin wenige Tage zuvor, aber eben nicht sofort entdeckt. Statt der Olympiaqualifikation stand für Drux plötzlich eine Operation mit anschließender Reha auf dem Plan.

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