Berlin - Mit Pizza, Bier und Cocktails feierten Deutschlands Handballer in ihren Hotelzimmern eine virtuelle EM-Abschlussparty, ehe es nach zehn Tagen im Corona-Ausnahmezustand nach Hause ging. „Das war das eigenartigste Turnier meiner Karriere“, sagte Bundestrainer Alfred Gíslason. „Das werden wir nie vergessen.“ Der unbekümmerte EM-Debütant Julian Köster sprach allen aus der Seele: „Ich freue mich auf die Familie, meine Freundin und darauf, mal wieder unter Leute gehen zu können. Auch wenn die EM Spaß gemacht hat: Es war doch eine lange Isolationszeit.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.