Es sind keine einfachen Tage derzeit im Südosten der Stadt. Dort, wo die Spree sich mit der Dahme vereint, kommt es einem dieser Tage so vor, als ob Roland Krispins große eiserne Ballade ab absurdum geführt werden soll, als ob die Sonne nicht mehr von vorne scheint. Allzu sehr wiegen die Negativerlebnisse der letzten Wochen – acht Spiele ohne Sieg sind nur noch eine Partie vom Vereinsnegativrekord entfernt. Es könnte bessere Zeitpunkte geben, als einem sich seit Wochen durch die Lande siegenden Spitzenreiter entgegentreten zu müssen.

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