Berlin - Aus dem ersten Schlagabtausch ist Marco Baldi schon einmal als klarer Punktsieger hervorgegangen. Während ein Großteil der sportlich verantwortlichen Gesprächspartner aller Playoff-Teilnehmer einen Blick auf weiße Bürowände und lediglich dezente Hinweise auf ihre Vereine boten, hatte Alba Berlins Geschäftsführer in dieser virtuellen Pressekonferenz groß aufgefahren. In Alba-Trainingsjacke gekleidet, das Vereinslogo auf der Brust immer schön im Bild und im Hintergrund eine Aufnahme aus vergangenen Tagen, die die ausverkaufte Heimspielstätte des deutschen Meisters zeigte, präsentierte sich Baldi bereits in herausstechender Pre-Playoff-Form. Während Bayern Münchens Geschäftsführer Marco Pesic schon mal vergaß, sein Mikrofon vor dem Sprechen einzuschalten, konnte man Baldi die mittlerweile große Erfahrung im Umgang mit der Software für Videokonferenzen ansehen.

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