Berlin/Stuttgart - Er klang schon fast wie ein Fan. Was bemerkenswert ist, weil Urs Fischer, der Trainer des 1. FC Union Berlin, bei der Nachlese eines Spiels seiner Mannschaft eigentlich immer auf Understatement bedacht ist. Nach dem 1:1 der Eisernen beim VfB Stuttgart war der Schweizer jedenfalls trotz der Tatsache, dass die Köpenicker in der Nachspielzeit infolge der ersten groben Unachtsamkeit nur einen statt drei Punkte mitgenommen hatten, voll des Lobes, kam nach der einzigen kritischen Einlassung, dass man halt den „Sack zumachen“ müsse, wenn sich die Gelegenheiten ergeben würden, gar ins Schwärmen.

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