Stolz, dass er durchgehalten hat: Werder-Coach Florian Kohfeldt.
Foto: AFPfaffenbach

Heidenheim - Am Ende mundete der Bremer Entourage sogar das Bier mit Bügelverschluss aus schwäbischer Produktion. Einer nach dem anderen aus der grün-weißen Aufsichtsratsriege vom Vorsitzenden Marco Bode über den Bauunternehmer Kurt Zech bis hin zum ehemaligen Volleyball-Präsidenten Thomas Krohne genehmigte sich auf der Haupttribüne im Heidenheimer Stadion an der Brenz einen tiefen Schluck aus brauner Pulle. Der SV Werder hatte auf der Schwäbischen Ostalb  den Rettungsanker ausgeworfen, um sich mit dem 2:2 im Relegationsrückspiel beim 1. FC Heidenheim gerade noch vom Abgrund zu hangeln. Bald eilte der Geschäftsführerboss Klaus Filbry die Steintreppen hinunter, um seinen Cheftrainer Florian Kohfeldt innig zu umarmen.

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