Herzogenaurach - Die supergute Laune hat selbst der sonst immer supergut gelaunte Thomas Müller ein klein bisschen verloren. Der 31-Jährige grinst nicht mehr ganz so breit unter seinem Helm hervor, wenn er mit dem Radl aus dem Tunnel in die Kurve zum Trainingsplatz einkehrt. Müller macht sich gerade ein paar Gedanken. Er hat ja selbst gespürt, dass es nicht gut gelaufen ist gegen Frankreich in der deutschen Angriffsreihe. Gegen Portugal muss Samstagabend (18 Uhr/ARD) mehr Drang in den Sturm, darüber sind sie sich alle miteinander einig. Denn Scheindominanz gewinnt keine Spiele.

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