Berlin -  Wenn am Freitagabend die Mannschaft mit der Flagge, die der deutschen so erfreulich ähnlich sieht, im Viertelfinale antritt, lohnt es sich, auf Tore von deren Seite zu hoffen. Sollte es nämlich Thorgan Hazard gelingen, den Ball ins italienische Häuschen zu befördern, kommen bestimmt wieder Hase und Jäger heraus. Und das ist dann ein Kunststück zum Nachmachen.

Also nicht der Torschuss, dafür sind die meisten Wohnungen wenig geeignet, auch den Fernsehgeräten dürfte das nicht unbedingt bekommen. Es geht um Hazards Sieger-Gesten: Um diese auszuprobieren, reicht der Platz in der Sofaecke. Da verbinden sich die Putzigkeit des Babyschaukelns mancher Jungväter-Torschützen mit dem Stolz des Finger-Schwurs anderer Knipser: Der Dortmunder Belgier Hazard hatte am Sonntag nach dem Siegtor gegen Portugal seine Hände in Windeseile abwechselnd zum Hasenköpfchen und zur Pistole geformt. 

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