Seefeld - Eine der wichtigsten Lehren aus der vermaledeiten Fußball-WM 2018 in Russland war aus deutscher Sicht: Bloß niemals wieder ein Lagerkoller! In den Birkenwäldern des WM-Camps von Watutinki vor den Toren von Moskau hatte sich seinerzeit niemand wohlgefühlt. Aber es war ja dann auch schnell zu Ende gegangen. „Gute Laune in der Gruppe“, weiß Bundestrainer Joachim Löw seit Watutinki 2018 noch genauer als zuvor, „ist wichtig für die Leistung auf dem Platz.“ In Russland hatte es Stress gegeben, zwischen Jung und Alt, zwischen Stammspielern und Ersatzleuten, zwischen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund.

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