Berlin/Madrid - Man hatte es schon ahnen können: Nach dem Achtelfinal-Aus in London hatte Toni Kroos sich bis zum Freitagnachmittag lang nicht mehr in seinem Podcast „Einfach mal Luppen – EM Spezial“ gemeinsam mit seinem Bruder Felix zu Wort gemeldet. Die Ruhe war verdächtig, und der Verdacht erhärtete sich: Da gab der 31-Jährige seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Die Entscheidung sei schon vor der EM unabhängig vom Ausgang gefallen, erklärte er in einer um zwei Tage verspäteten Sonderfolge des Podcasts unter der Überschrift „Rücktritt“. Er habe, so Kroos zur Verzögerung, sich nicht mit einer „ganz schlechten Laune“ zurückmelden wollen, „jetzt ist es nur noch schlechte“.

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