Berlin - Ein ganzes Stück weg von Budapest, vorbei an sanften Hügeln, kurvigen Straßen und verträumten Dörfern, im kleinen Ort Telki, liegen Trainings- und Medienzentrum der ungarischen Fußball-Nationalmannschaft. Es ist die grüne Wohlfühloase vor der Großstadt, aus der die Ungarn am Dienstag nach München aufgebrochen sind, um ihr drittes EM-Gruppenspiel gegen Deutschland (Mittwoch 21 Uhr) zu bestreiten. Der Rahmen wird ein gänzlich anderer sein als in der vollbesetzten Puskas-Arena: München erlaubt nur 14.000 Zuschauer – in Budapest waren es zuletzt 55.998. Doch überwölbt wird diese entscheidende Partie von einer ganz anderen Frage: Welche Signale nämlich über den Fußball ausgesendet werden sollen, und da hatte sich Deutschland bereits klar positioniert.

In München wollte man Flagge für Diversität zeigen

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