Berlin/Sevilla - Ein guter Trainer ist zur Selbstkorrektur bereit, geht noch mal in sich, wenn der für ein Großturnier angelegte Matchplan in den ersten beiden Gruppenspielen nicht aufgegangen ist. Luis Enrique jedenfalls, der Trainer der spanischen Nationalmannschaft, hatte seine Mannschaft für die Partie gegen die Slowakei, die über Aus oder Fortkommen entscheiden sollte, auf vier Positionen verändert. Zwei Neue für die Abwehr, Azpilicueta und Garcia statt Llorente und Pau, zwei Neue fürs Mittelfeld und Angriff, Busquets und Sarabia für Rodri und Llorente, und siehe da: Spanien siegte souverän 5:0, steht im EM-Achtelfinale und trifft als Gruppenzweiter am kommenden Montag auf die Kroaten, weil die Schweden im Parallelspiel gegen die Polen in der Nachspielzeit doch noch das 3:2 erzielten und sich damit den ersten Tabellenplatz sicherten. Die Skandinavier treffen am Dienstag auf die Ukraine, die Slowaken sind raus.

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