Berlin -  Die an diesem Freitag mit der Partie Italien gegen die Türkei beginnende paneuropäische Fußball-Europameisterschaft wird für den Deutschen Fußball-Bund zum Kraftakt. Seine Melkkuh, die A-Nationalmannschaft des scheidenden Bundestrainers Joachim Löw, geht nach der verkorksten Weltmeisterschaft 2018 unter Maximaldruck in das Turnier. Die Mannschaft hat daheim massiv an Popularität eingebüßt. In der Weltrangliste ist sie auf Rang zwölf abgerutscht – hinter Uruguay, Dänemark und Mexiko. Das ist der ernüchternde Status Quo für den vierfachen Weltmeister. Parallel dazu zerlegt sich die Führungsriege des DFB seit Monaten vor einem zunehmend angewidert zuschauenden Publikum selbst.

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