Herzogenaurach - Das Spektrum, das der Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka auszufüllen weiß, ist nicht nur auf dem Sportplatz beachtlich. Dort ist der 26-Jährige, frisch genesen von einem Muskelfaserriss, nicht nur zwischen den Strafräumen unterwegs, sondern scheut sich auch nicht, regelmäßig in den Bereich einzutreten, der im modernen Trainersprech die „Box“ genannt wird. Am Sonnabend, als Einwechselspieler beim 4:2-Sieg gegen Portugal, rummste sein Schuss von der Strafraumgrenze an die Oberkante der Latte. „Ich muss das Ding einfach unten links reinschieben“, monierte der Schütze mit ein wenig Abstand selbstkritisch, sah dann aber auch gleich das Gute in dem Scheitern: „Es wird ein Spiel kommen, bei dem wir das Tor dringender benötigen. Ich hoffe, dass ich das dann hinkriege.“

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