Für einen Historiker hält Jewgeni Roisman seinen Schreibtisch wohl aufgeräumt. Seit vier Jahren lenkt er die Geschicke von Jekaterinburg als Bürgermeister. Seinen Amtsgeschäften geht er gern mal im knallroten T-Shirt statt im Anzug mit Krawatte nach. Roisman ist ein sportlicher Politiker. Den Hobby-Marathonläufer sieht man ihm an. Große Aufgaben stehen ihm bevor: Die 1,4 Millionen-Einwohner-Stadt Jekaterinburg zählt zu den elf Spielorten der WM in Russland im kommenden Jahr. Weiter östlich gibt es keinen mehr.

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