Berlin - Mehmet Matur ist seit 26 Jahren Mitglied bei Türkiyemspor. In diesen Tagen aber wirkt es, als sei seine Liebe abgekühlt. „So wie es zuletzt gelaufen ist, geht es nicht weiter“, sagt Matur, der lange Jahre Vorstandsarbeit bei Türkiyemspor leistete und Integrationsbeauftragter des Berliner Fußball-Verbandes ist, „wir müssen weg vom Größenwahn. Der Verein muss erst gesund gefahren werden.“ Der einstige Vorzeigeklub der Türken in Berlin steht ausgerechnet zum Ende des Jahres, in dem 50 Jahre Einwanderung türkischer Migranten gefeiert wurde, vor dem finanziellen Kollaps.

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