Jetzt bringt also ausgerechnet Sebastian Polter, der Liebling der Fans des 1. FC Union Berlin, die Eisernen um das große Happy End. Mit einem typischen Sebastian-Polter-Tor womöglich, ungefähr so vielleicht: nach einem Zuspiel im Strafraum Arsch raus, Drehung, Vollspannschuss in die Ecke. Womöglich mit einer schon fast entschuldigenden Geste im Anschluss, mit der Botschaft: Hey, Jungs, tut mir echt leid, aber Toreschießen ist nun mal mein Job.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.