BerlinGanz zum Schluss sagte Bob Hanning einen Satz, der eine Aufforderung war und gleichzeitig einen Wunsch formulierte. „Jetzt schlagen wir morgen Uruguay mit einer Tasse Tee in der Hand“, sagte der Vizepräsident des Deutschen Handballbundes (DHB). Er saß im Hotel der deutschen Handballer unweit der Pyramiden von Gizeh, als er seiner Hoffnung Ausdruck verlieh, dass mit dem Auftaktspiel der Mannschaft am Freitag (18 Uhr) gegen die Südamerikaner die Debatte um die Weltmeisterschaft in Ägypten thematisch verlagert wird. Weg von Corona-Tests und Hygiene-Sorgen hin zum Sport.

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