Georg Klein war am Sonnabend der letzte der Berliner Volleyballer, der in der Kabine der Max-Schmeling-Halle in die Eistonne stieg. So ein Eisbad fördert die Durchblutung der Muskulatur und beschleunigt die Regeneration. Für Klein war es der Moment, in dem er spürte, dass die Reise durch die Finalserie für die BR Volleys nun doch weitergeht. Dass die Meisterschaft noch nicht zugunsten des VfB Friedrichshafen entschieden ist. Dass aus dem 0:2-Rückstand der Berliner in der Best-of-five-Serie ein 1:2-Rückstand geworden ist. Dass der Schwur, den der Mittelblocker und seine Teamkameraden in der Kabine abgelegt hatten, in Erfüllung gegangen war: „Wir haben gesagt, in der Max-Schmeling-Halle wird kein anderer Meister als wir. Nicht vor so einer geilen Kulisse“, sagte Klein am Tag nach dem 3:0(25:23, 27:25, 25:17)-Sieg gegen den VfB Friedrichshafen.

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