Bischofshofen - Der große Toni Innauer freute sich schließlich über „die Regie des Schicksals“. In Bischofshofen, zum Abschluss der Vierschanzentournee, half perfekter Wind dem jungen Thomas Diethart bis auf eine Weite von 140 Metern. Damit gewann der bis zur Tournee unbekannte Österreicher völlig überraschend nicht nur das Springen in Bischofshofen vor dem Slowenen Peter Prevc und seinem Landsmann Thomas Morgenstern, sondern er gewann auch die Gesamtwertung der Traditionsveranstaltung. So rasant aufgestiegen ist er, dass die Ordner nach dem Sieg sogar seinem Vater den Durchlass verweigerten, weil sie ihn nicht kannten.

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