Die Waldseite des Stadions An der Alten Försterei. Hier stehen die Ultras des 1. FC Union.
imago-images/Picture Point LE

Berlin-Köpenick - Mit einem deftigen Kater ist Fußball-Deutschland am Montag aus einem Wochenende voller Protest und Beleidigungen erwacht. Köpenick bildete da keine Ausnahme. Und das, obwohl das 2:2 des 1. FC Union gegen den VfL Wolfsburg eigentlich genug sportliche Geschichten geliefert hatte. Man hätte über vier Kopfballtore sprechen können, über die Tatsache, dass die Eisernen einen Zwei-Tore-Vorsprung nicht in einen Sieg ummünzen konnten. Ebenso wie über einen weiteren Punkt, den die Mannschaft von Trainer Urs Fischer im Kampf um den Klassenerhalt gesichert hat.

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