Beinahe entgeistert fragt Gian Franco Kasper am Telefon, warum in aller Welt er am zweiten Weihnachtstag denn kein Interview geben soll. „Ich weiß nicht, was Sie alles mit Weihnachten feiern haben.  Das sollte man alles an Ostern machen. Das ist viel einfacher. Dann ist die Saison vorbei“, sagt der Schweizer, einst Journalist, seit 1998 Boss des  Weltskiverbandes Fis, „wir sind jetzt mitten in der Hochsaison.“ Dann erzählt der Multifunktionär Kasper, 72, aus St. Moritz, über  Sportler, die seine Haltung zu Russlands Staatsdoping erzürnt, über den Erfolg der Vierschanzentournee und Olympia im Heimatort.

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