Wann und wie oder vielleicht doch mit wem hat das alles begonnen? Mit Sylvie van der Vaart, die nach Aussagen des früheren Trainers und kritischen Frauenforschers Huub Stevens so unruhig gewesen sein soll, dass sie die Karriere ihres Mannes Rafael irreparabel beschädigt hat? Mit der Papierkugel, die den Weg des Hamburger SV in den großen Nordderbywochen gegen Werder Bremen so schicksalhaft kreuzte? Oder erst mit Paolo Guerreros Flaschenwurf, als die Nerven eines Mittelstürmers öffentlich blank lagen und Fußballdeutschland aus Neurologen ohne Approbation bestand?

Spätestens begann es wohl mit dem Manager Peter Knäbel, dem ein Rucksack mit Vertragsdetails abhandengekommen ist und danach eine Frage immer hartnäckiger nach vorne drängte: Ist dieser HSV überhaupt noch ein professionell geführter Fußballklub oder schon eine ins Absurde abdriftende Ansammlung von Lach- und Sachgeschichten?

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