Berlins Trainer Jürgen Klinsmann (M) sitzt neben Berlins Co-Trainer Alexander Nouri (l) auf der Bank.
Foto: dpa/Uwe Anspach

Frankfurt am Main - Irgendwann im Frühjahr dieses Jahres sind sich Adi Hütter und Jürgen Klinsmann in einem Frankfurter Restaurant erstmals rein zufällig begegnet. Der Trainer von Eintracht Frankfurt kannte den Baumeister des deutschen Sommermärchens nur aus dem Fernseher, weshalb sich die beiden damals sehr ungezwungen austauschen konnten. Ganz so viel Übereinstimmung hat allerdings nicht mehr bestanden, als am Freitagabend das 2:2 (0:1) zwischen Eintracht Frankfurt und Hertha BSC in die Nachbetrachtung ging. Wie es sich für den Berufsoptimisten Klinsmann gehört, hatte ihm der kleine Finger seiner immerhin leidenschaftlich fightenden Mannschaft genügt, um die ganze Hand zu greifen. „Es ist wirklich spannend, diesen Prozess mitzuerleben. Die Spieler sind gewillt zuzuhören und die Dinge in schneller Zeit umzusetzen. Da ist etwas am Heranwachsen“, versicherte der 55-Jährige.

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