Für den Towerrun in Rottweil mit seinen 1390 Stufen benötigt selbst der schnellste Treppenläufer schon rund zehn Minuten.
Foto: Eibner Pressefotos

Berlin - Zu den vermeintlichen Glückspilzen zählen die Menschen, die im Erdgeschoss eines Mietshauses wohnen. Oder auch diejenigen, die wenigstens einen Fahrstuhl nutzen können, um den Höhenunterschied zwischen Hauseingang und eigener Wohnung ohne große Anstrengung zu überwinden. Mal ganz ehrlich: Nur ein kleiner Teil überlegt tatsächlich, ob er nicht doch die Treppe nehmen soll. Ein noch kleinerer Teil erklimmt  wirklich die manchmal nicht enden wollenden Stufen und verteufelt die eigene Entscheidung hinterher, weil er wieder einmal völlig außer Atem oder gar die Einkaufstüte gerissen ist. Selbst beim aktuell drittschnellsten Treppenläufer der Welt hat bis vor einigen Jahren die körperlich weniger fordernde Fortbewegungsart gesiegt. „Ich habe selber im Hochhaus gewohnt und immer den Aufzug genommen“, erzählt Görge Heimann.

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