Hertha ist mit der Verpflichtung des belgischen Stürmers Dodi Lukebakio tatsächlich finanziell in neue Dimensionen vorgedrungen. Die reine Ablösesumme, die an den englischen Premier-League-Klub FC Watford ging, soll 20 Millionen Euro betragen. Den Geldern des Investors Lars Windhorst sei Dank und natürlich konnte Hertha die 22 Millionen Euro Einnahmen nach dem Verkauf von Valentino Lazaro zu Inter Mailand wieder auf dem Markt einsetzen.

Damit hat sich Lukebakio mit Abstand an die Spitze der klubinternen Hitliste der teuersten Transfers gesetzt. Ich weiß noch genau, einst staunten wir über die rund 7,6 Millionen Euro (damals 15,2 Millionen DM), die der Brasilianer Alex Alves im Jahr 1999 kostete. Das galt als Sensation und Alves als Heilsbringer.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.