Im Moment befindet sich der Aufsteiger 1. FC Union mit Borussia Dortmund auf Augenhöhe. Und das nicht nur, weil in Urs Fischer und Lucien Favre zwei Schweizer als Trainer das Sagen haben. Übrigens, beide Fußball-Lehrer haben einst beim FC Zürich zusammengearbeitet – Favre als Coach und Fischer als Teammanager, der Favre während einer sportlichen Krise unterstützen sollte und dies auch tat. Unions Kader hat einen Umfang von 35 Spielern, in Dortmund tummeln sich gar 37 Profis. Noch muss man sagen. Beide Vereine werden ihre Aufgebote sicher noch drastisch verringern müssen.

Union hat bislang 12 neue Profis verpflichtet und liegt damit bislang in der Liga auf Rang eins – vor Dortmund (9 Neue). Hertha BSC agierte bislang zurückhaltend auf dem Transfermarkt und hat in Dedryck Boyata (ablösefrei von Celtic Glasgow) und Eduard Löwen (für sieben Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg) erst zwei Zugänge zu verzeichnen.

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