Als Fredi Bobic im Sommer den Posten des Geschäftsführers Sport bei Hertha BSC antrat, eilte ihm ein Ruf wie Donnerhall voraus. Er sei ein Meister im Export-Import-Geschäft des Profifußballs. In der Tat: Bei Eintracht Frankfurt hat Bobic jahrelang exzellente Arbeit auf dem Transfermarkt geleistet. Er holte Profis vom Schlage Andre Silva oder die ob ihrer Durchschlagskraft als „Büffelherde“ bekannt gewordenen Angreifer Luka Jovic, Ante Rebic und Sebastien Haller zur Eintracht und verkaufte sie später meist wieder mit viel Gewinn.

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