Hatte bisher keinen Grund, sich die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen: Hertha-Trainer Bruno Labbadia. 
Foto: Imago Images

Berlin - Bruno Labbadia klopfte sich dreimal symbolisch mit der Faust auf den Kopf. „Alles in allem ist das bisher okay“, sagte Herthas Cheftrainer erleichtert und schob vorsichtshalber noch ein „toi, toi toi“ hinterher. Tatsächlich sind die Berliner bisher in der Vorbereitung vom Verletzungspech verschont geblieben. Zur richtigen Bewährungsprobe für die blau-weißen Knochen und Muskeln werden allerdings erst die drei kommenden Wochen. „Wir haben wenig Zeit und noch viel vor“, kündigte Labbadia bereits an.

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