Berlin/Rotterdam - Das letzte Turnier mit der Wasserball-Nationalmannschaft ist für Hagen Stamm eines gewesen, bei dem überall Flaschen mit Desinfektionsmitteln standen und bei dem im Zwem Centrum von Rotterdam zum „Covid Sneltest“ gebeten wurde. Das Gruppenspiel, das Deutschland am Donnerstag 8:22 gegen Kroatien verlor, war Stamms letzte Partie als Bundestrainer. Und die Enttäuschung, dass seine Mannschaft bei dem Qualifikationsturnier die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio verpasst hatte, ließ sich nicht wegdesinfizieren. Nicht bei dem Berliner, nicht bei seinen Wasserballern. Schon nach den Niederlagen gegen Gastgeber Niederlande, Frankreich, Russland und Rumänien war klar: Sie können zum dritten Mal nach 2012 und 2016 die Sommerspiele nur im Fernsehen verfolgen – wenn sie überhaupt stattfinden.

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