Es ist kein Angstschweiß, den Thomas Päch auf seiner Stirn trägt. Vielmehr hat das Gewitter am Montagabend nicht wirklich für Abkühlung gesorgt. Eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn ist es am Dienstagvormittag in der Sporthalle in der Schützenstraße ordentlich warm. Die Be- und Entlüftung läuft auf Hochtouren. Die sonst geschlossenen Türen am Eingang zu Alba Berlins Trainingszentrum sind weit geöffnet. Während sich die Spieler mit Übungen auf die bevorstehende Einheit vorbereiten, wirkt der Assistenztrainer entspannt. Das erste Spiel in Oldenburg ist gewonnen, der vorgegebene Plan ging voll auf, beziehungsweise „die Jungs haben es sensationell umgesetzt“, sagt Thomas Päch.

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