Tribünen-Plausch der Veteranen: Klaus Urbanczyk zeigt Eduard Geyer die Richtung an, die ihm für den HFC vorschwebt.
Foto: Imago Images

Halle/Saale - So etwas grenzt regelrecht an Magie. Etwas weniger euphorisch nennt man es auch Punktlandung. Selten genug spielen Fußballer aus Halle in der DDR-Oberliga eine dominierende Rolle. Anfangs, na gut, da noch, 1949 nämlich wird die ZSG Union Meister der Ostzone, 1952 gewinnen die Saalestädter als Turbine den Meistertitel. Aber sonst? Nichts, Pustekuchen! Bis auf 1971 vielleicht, als sie, allerdings satte neun Punkte hinter Titelträger Dynamo Dresden und drei hinter Carl Zeiss Jena, Meisterschaftsdritter werden. Dann aber, als nicht einmal sie so richtig damit rechnen, sind sie wie auf Kommando da. Als Vierter der Abschluss-Saison schaffen sie den Sprung in die 2. Bundesliga und in den Uefa-Cup. Das ist ganz und gar verrückt und die Geschichte von Hallensern, Halloren und Hallunken.

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