Bislang wehrt Torwart Andreas Wolff zu wenige gegnerische Angriffe bei der Handball-EM ab.
Bislang wehrt Torwart Andreas Wolff zu wenige gegnerische Angriffe bei der Handball-EM ab.
Foto: Bongarts/Getty Images

Wien - Ein Kopfschütteln, ein wütender Schlag auf den Hallenboden, Frustschreie – die Bilder, die sich in den vergangenen Tagen im norwegischen Trondheim boten, ist man von Andreas Wolff in dieser Fülle nicht gewohnt. Es sind prägende Bilder von der Europameisterschaft 2020. In den bisherigen drei Spielen kam der sonst so überzeugende Torhüter auf gerade einmal fünfzehn Paraden. Noch erschreckender ist die Quote, betrachtet man nur die letzten beiden Partien, in denen der gebürtige Rheinländer lediglich einen von zweiundzwanzig Bällen abwehren konnte. Die Bilanz Johannes Bitters, Deutschland Nummer zwei, liegt sogar noch unter jener Wolffs.

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