Die Trainingseinheit am Mittwochmorgen in Füchse-Town war kräftezehrend. Nicht nur für die Spieler, auch Trainer Velimir Petkovic liefen Schweißperlen die Stirn herunter. Er ist eben kein Trainer, der ruhig an der Seite steht – er macht mit, motiviert, fordert.

Diesmal speziell Michael Müller. Der Zugang von der MT Melsungen war einer der Wunschkandidaten des 63-Jährigen. Doch ganz zufrieden war er mit ihm zunächst nicht. „Ich habe ihm gesagt, dass ich noch viel, viel mehr von ihm erwarte. Das hat ihm nicht gepasst. Aber was mir gefehlt hat, war, dass er zu mir kommt und fragt, was er besser machen soll. Das hat er jetzt getan.“ Müller, der bei seinem alten Verein zu den Anführern zählte, war Petkovic zunächst zu zurückhaltend. Doch der 34-Jährige wollte sich seinerseits nicht in den Vordergrund drängeln, seinen Platz in der Mannschaft langsam finden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.