Berlin - Es ist noch gar nicht lange her, drei, vier Monate nur, da haben wir miteinander telefoniert. Um Dynamo Dresden ging es, völlig klar, und darum, ob sich die Schwarz-Gelben nach ihrem x-ten Aufstieg endlich in der Zweiten Fußball-Bundesliga etablieren oder vielleicht sogar den Blick nach ganz oben richten könnten, wo sie unmittelbar nach dem Zusammenschluss von Fußball-West und Fußball-Ost vier Jahre gespielt haben. Skeptisch war Hans-Jürgen Dörner, den sie seit Jugendzeiten nicht nur in Dresden „Dixie“ gerufen haben, weil er alles rund um seinen Herzensverein verfolgte, bis zuletzt im Aufsichtsrat saß, dort seinen exzellenten Blick auf das Geschehen bei Dynamo und auf den Fußball insgesamt richtete und für alles einen Rat wusste.

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